Freitag, 4. März 2016

neue Wohnung - ohne Miete und auf Rädern, Teil 6

heute wurde ich auf meine Nachlässigkeit in der Berichterstattung hingewiesen - stimmt, es gibt viel nachzuholen! ich habe auch wieder Fotos gemacht, also los gehts und seht selber:

nachdem der Fußboden wieder fest war, ging es mit den Fenstern weiter, die Stube sollte viele Fenster bekommen, zum einen haben wir viele Fenster billig bekommen und zum anderen ist es auch schön, in den Sonnenuntergang sehen zu können.

die Vorgehensweise ist immer gleich, alte Rahmenbretter entfernen...

... und neue Balken einsetzen

die Alu-Außenhaut zuschneiden...

...  umlegen und verschrauben

die Rahmen einsetzen, ausrichten und verschrauben

meine "Kleine" ist müde vom langen Tag


das Ergebniss am nächsten Tag

beim Einbau des westlichen Stubenfensters habe ich auch ein Foto vom Ausrichten mit den Windowbags gemacht, damit geht es wirklich wunderbar einfach und schnell - ein Klasse - Werkzeug:


im Schuppen stand noch ein kleiner Ofen, ich vermute es war der kleinste Dauerbrandofen aus der DDR, diesen haben wir auch noch eingebaut:

der alte Belag wurde entfernt...

... und der Fußbodenkleber mit Heißluft und Spachtel entfernt

die Überreste wurden mit Sägespänen und dem Exzenterschleifer abgeschliffen

die großen Bodenfliesen wurden mit Silikon angeklebt

zum Schutz gab es auf passende Stärke gehobelte Leisten

mit der Stichsäge wurde ein Loch in die Alu-Außenhaut geschnitten

und die Isolierung eingebaut

die Wandfliesen ...

... werden mit transparentem Silikon angeklebt

für die Ofenrohr-Aussparung wurde ein Fliesenfräser verwendet

funktioniert gut

fertig verfugt, mit weißem Silikon


der Schornstein, bereit für die erste Verwendung
erstaunt war ich über den geringen Energiebedarf, 5 Braunkohlebriketts haben für einen Tag bei 0°C Außentemperatur für angenehme Bautemperaturen gesorgt, das würden ungefähr 15,5kw/h bedeuten.
hier die Beweisfotos:

DDR Dauerbrandofen mit Braunkohlebriketts
die "Esse rocht" (sächsisch)
Freunde, bis zum nächsten Mal