Sonntag, 9. März 2014

mit eigener Software ist's vorbei mit dem Schlumperladen

mein Teilelager wächst, aber langsam fragte ich mich, wie ich die Teile je wieder finden sollte? es gab ja keinen Index und ein Ludoflsgedächtnis habe ich nun auch nicht. also musste eine Lagerverwaltung her - irgendeine einfache Freeware wird's doch da schon geben. aber weit gefehlt, ein Programm was nur den Lagerort verwaltet braucht wohl niemand. es gab nichts was mir hätte zugesagt. also habe ich etwas selber programmiert. jetzt ist es sogar viel nützlicher als gedacht, denn per mysql können die Artikel sofort in einen modified eCommerce shop importiert werden.


aber irgendwie fehlte mir noch die richtige Arbeitsplattform. hier kommt jetzt eine A0 Staffelei zum Einsatz. früher haben hier technische Zeichner ihre Ausbildung drauf gemacht. der Vorteil liegt in der großen Arbeitsplatte, die sich nahzu in jede Position schwänken lässt. so kann man die Arbeitshöhe locker auf 120cm festlegen, das ist super um im Stehen die Artikeldaten auf zu nehmen.




und so sah mein Test - Shop aus. wenn man erstmal kappiert hat, wie das mit mysql so funktioniert klappt es dann auch zügig.

jetzt fehlt eigentlich nur noch ein Edikettendrucker und ein Barcodescanner, der die Sache perfektionieren würde. naja es bleibt immer ein Rest, sagt mein Opa immer http://spezialumbauten-zittau.de/smilies/froehlich%20(1).gif

Kommentare:

  1. Oh welch nerdige Erotik!!
    Von sowas träume ich ja auch noch. Allerdings müsste das System bei uns Plattformübergreifend und online zu füttern sein, da bei uns die familiären Teile/Werkstätten über verschiedene Orte verstreut sind...
    Leider sind meine Fähigkeiten weit entfernt von einer eigenen Umsetzung.

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    1. Hy mein Adrian, also das ist jetzt nen 32bit Kompilat, aber genauso würde das auch auf Linux und sogar Mac funktionieren. Und der Zugriff auf die mysql datenbank geht übers Internet. Allerdings war das nicht die erste Idee, wo ich angefangen habe, dachte ich nur an eine lokale Datenbank, im eigenen Netzwerk... Der import in den Shop war da dann nur purer Luxus, so muss man die Dateien und Datensätze nicht mehrmals in die "Hand" nehmen... :-D

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  2. Ich hab da die letzte Nacht drüber nach sinniert und das ganz dolle Verlangen nach einer ähnlichen Lösung verspürt.

    Allerdings steht mir der Sinn eher nach QR-Code, da man dort mehr Infos unterbringen und er auch mit einem einfachen Smartphone ausgelesen und direkt online umgesetzt werden kann.

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    1. QR Code würde auch funktionieren, nur mit der Einschränkung das die Software dann nicht mehr für Linux und Mac funktioniert. erstens weil ich noch keine library für alle drei Betriebssysteme gefunden habe und zweitens, weil die sich alle unterscheiden. was bei Windows funktioniert, geht bei Linux nicht oder führt bei Mac zu nem Speicherüberlauf. habe das alles schon bei einem anderen Projekt erlebt.

      ja und dann ist doch ein Strichcode völlig ausreichen, der Scanner dafür is spotbillig und er ist nicht so anfällig... die restlichen Daten sind doch auch so noch auf das Edikett druckbar. müssen doch keine wilden Quadrate sein :D

      die Anwendung ist bisher eher nicht zur Veröffentlichung gedacht. das errinnert etwas an ein selbstgebautes Spezialwerkzeug. wenn mir bei der Aufnahme der ersten Artikel nen Fehler aufgefallen ist oder etwas zu umständlich war, habe ich es an Ort und Stelle verändert. so z.B. kann man jetzt die Fotos direkt vom Handy (Android) auswählen, man muss dort nur nen Sambaserver installieren und kann dann übers Wlan die Bilder auswählen...

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