Dienstag, 11. Juni 2013

die Geschichte von meinem ersten Auto - Teil 5


ade X3 GT

nach dem mein schönes Auto, was mich immerhin 6 Jahre ertragen hat, zum Schrottplatz gebracht wurde, war es Zeit für was "Neues"...

also ging die Reise los.



einmal 760km die Tour und ich darf das Gespann nicht fahren, dass ist, unter vernünftigen Umständen, an einem Stück also nicht zu schafen.

aber das Wetter war super, keine Sonne die evt. blendet und wenig Verkehr.
freie Bahn
irgendwan findet man auch immer einen LKW der schöne 100km/h fährt und dem man gemütlich folgen kann.
zügiger LKW
der nächste Halt war dann unsere Übernachtung, mal die Lage checken und die Zeit für diesen Streckenabschnitt stoppen. unser Zeitplan war sehr eng gestrickt, da wir am nächsten Tag eine Beerdigung hatten.
in illustrer Gesellschaft (das sind neue i20 im Hintergrund)




nach einer kurzen Pause ging es nun an die letzten 200km und ohne lange zu fackeln wurde das neue Projekt aufgeladen
der "Neue" - endlich auf dem Hänger

dazu gab es noch einen gut gebrauchten Motor, der hatte allerdings noch ein paar Liter altes Motoröl in sich, dazu keinen Kurbelwellensensor und der Ventildeckel war auch locker... das ergab Sauerrei
1.5L Beta Motor - Kurbelwellensensor fehlt

loser Ventildeckel

Motoröl im Tucson Kofferraum
gut bepackt ging es zum oben erwähnten Autohof. ohne aber noch eine Stunde im Stau, von Dortmund, zu stehen...

Hyundai Tucson mit Accent GT Turbo


der "Neue" im Rückspiegel

fährt ganz schön dicht auf

im Stau von Dortmund

dafür das sich der Westen oft so rühmt...

... ist alles ziemlich versaut...

... und die Wolken scheinen hier von den Kraftwerken erzeugt zu werden

am frühen Abend sind wir dann wieder am Autohof angekommen und haben das Zimmer bezogen.
nach fast 1000km war das genug Zeit im Sitzen und wir haben etwas gegen die Thrombosegefahr getan. also sind wir raus und haben den Süden der Stadt Geseke angeschaut. vom Autohof weg, führte eine Betonplattenstraße. dort entlang gab es so einiges zu sehen:


vor dem Motel

moderne Landwirtschaft

eine herrliche Scheune, mitten im Getreidefeld, hier müsste man seine Werkstatt haben

militärischer Bereich neben der A44

seit 1700 offiziell genutztes Wappen, der Stadt Geseke, auf einem Stein

links ist der Reklameturm des Autohofs...

... und etwas weiter rechts die Zementfabrik zu sehen

Sonnenuntergang über der Zementfabrik
damit war es an der Zeit ins Bett zu gehen - die Nacht war allerdings recht unruhig. dies lag an der angrenzenden Bundesstraße und dessen Kreuzung in kürzester Entfernung. durch Abschattung konnte man die beschleunigenden Autos erst hören wenn sie am Motel vorbei waren. dort waren sie aber immer noch am Beschleunigen und schön laut, jedes Auto war mit einem Schreck verbunden, da sie fast aus dem Nichts auftauchten... Mecces hatte bis 24 Uhr geöffnet, also gabs auch den einen oder anderen Sportauspuff oder Sportluftfilter zu hören.
am nächsten Morgen habe ich die Bundesstraße extra mal in beide Richtungen festgehalten:

die Kreuzung...

...und die lange Gerade in der anderen Richtung
genächtigt haben wir auf der, dem Foto abgewandten, Seite.
nach einem Frühstück bei Aral ging es dann pünktlich um 6:00Uhr an die letzte Etappe:





rund 550km gab es noch abzuspulen. aber alles verlief ohne Probleme. und so konnten wir, wieder pünktlich, das Auto vor der Werkstatt abladen.

Hyundai Accent X3 GT 1.5L Turbo ohne großem Rost
 es gibt also wieder einen X3 und viel Arbeit - es bleibt spannend

Kommentare:

  1. Respekt!
    Für die schöne Skulptur auf dem ersten Bild und der Anschaffung eines schicken Exoten aus den Niederlanden.
    Bin gespannt, wie die Geschichte weiter geht!

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  2. na danke dir!, aber er war noch aus NRW :)

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  3. Tolle Story. Besonders der Geragenumbau ist wirklich beeindruckend.
    Weitermachen!

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